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Da das Skiliftkarussell Winterberg auch in diesem Jahr wieder ordentlich investiert hat, nutzten dies die Bergretter der Bergwacht Winterberg für ein Treffen und einer Begehung der neuen Anlagen, die kurz vor Saisonbeginn alle vor der Fertigstellung stehen. Durch den Bau des "Schnewittchen 6er Sessellift" wird das Skigebiet direkt mit der "Kappe" verbunden. Über eine Skibrücke gelangen die Wintersportler auf Ski über die Astenstrasse rüber zur Kappe. Mit dem neuen 900 Meter langen modernen Sessellift gelangen die Ski- und Snowboardfahrer wider zurück auf den Brembergkopf. Hier gibt es jetzt 3 Sessellift - Bergststionen. Weitere Infos zum Skiliftkarussell Winterberg finden Sie unter folgendem Link: Skiliftkarussell Winterberg

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Am Samstag, 3.11.2012 stand für die Rettungsassistenten der Bergwacht Winterberg, die außerhalb des Hochsauerlandkreis im Rettungsdienst tätig sind die Fortbildung "Notkompetenz in der Bergwacht" auf dem Ausbildungsprogramm. Der Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Hochsauerlandkreis, Dr. Karsten Müller leitete die Fortbildung und nahm am Ende der Veranstaltung die Prüfungen ab, die von allen Teilnehmern bestanden wurde. Ist bei bestimmten Notfällen auf der Piste, oder in der Loipe ein Notarzt nicht schnell genug an der Einsatzstelle, dürfen die Rettungsassistenten der Bergwacht im Rahmen der Notkompetenz ärztliche Maßnahmen durchführen.

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Der DRK Kreisverband Brilon konnte jetzt die neue Bergrettungswache im Skigebeit Winterberg rechtzeitig vor Saisonbeginn einweihen und ihrer Bestimmung übergeben. Sie liegt an einem beschneiten Hang hinter dem "Bremberg". Von dort aus können alle Liftanlagen schnell erreicht werden. Neben Sozialräumen, Sanitäranlagen, Einsatzzentrale und einer Doppelgagare ist hier auch genügend Platz für die Wartung und Pflege der Ausrüstung. Bis zu sechs Bergretter können hier gleichzeitig ihren Dienst leisten. In seiner Begrüßung bedankte sich der 1. Vorsitzende des DRK Kreisverbandes Brilon Reinhard Sommer bei allen Mitwikenden der Bergwacht, die Bergretter hatten 900 Stunden in Eigenleistung ausgeführt. Des weiteren konnten zahlreiche Gäste aus den Reihen des Rettungsdienstes HSK, der Polizei, der Feuerwehr und der Skiliftbetreiber begrüßt werden. Zusätzlich überbrachte die stellvertretende DRK  Landesrotkreuzleiterin Christiane Lauing ihre Glückwünsche zum gelungenen Werk. Den Handwerkern sagte der Vorsitzende Dank für die zuverlässige, termingerechte Arbeit. Anschließend übergab er symbolisch das Haus an die anwesenden Bergretter mit dem Wunsch auf allzeit erfolgreiche Arbeit zum Wohl der Wintersportler in unserer Region. Der stellvertretende Bürgermeister Martin Schnorbus stellte die Wichtigkeit der Bergwacht aus städtischer und touristischer Sicht heraus und Dieter Lütteken zeigte die geschichtliche Entwicklung des Skigebiets und der Bergrettung auf. Ein Segensgebet von Diakon Hans - Joachim Bexkens schloss die Feier ab. Der geschäftsführende Vorstand des DRK Kreisverband Brilon übergaben der Bergwachtleitung Dieter Lütteken und Marc Ramspott die neue Bergrettungswache in Winterberg. Bricht von: winterberg-totallokal.de - Ihre Nachrichtenmagazin aus Winterberg.

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Acht Rettungsassistenten und ein Leitender Bergrettungs - Notarzt der Bergwacht Winterberg dürfen sich nach erfolgreicher Ausbildung ab sofort "Bergwacht - Luftretter" nennen. Zugelassen waren nur erfahrene Einsatzkräfte mit komplett abgeschlossener Bergwachtausbildung. Die theoretische Ausbildung erfolgte an heimischen Übungsabenden. Zur praktischen Ausbildung mit Abschlussprüfung ging es für drei Tage in das Bergwacht - Zentrum für Sicherheit und Ausbildung nach Bad Tölz in Bayern. Hier trainierten die künftigen Luftretter an einem Stand- und Flugsimulator alle wichtigen Abläufe der Luftrettung.

Am Anfang hieß es "dosiertes" Ein- und Aussteigen in die und aus der Maschine im Schwebeflug, ca. 30 Zentimeter über dem Boden. Danach ging es in der 20 Meter hohen Halle in die Luft. Während der Flugphase bereiteten sich immer zwei Bergwacht - Luftretter auf das "Abwinchen" vor. Hier verlassen sie die Maschine, stellen sich auf die Kufe, klinken sich im Haken der Außenwinde ein und werden zum Absetzpunkt "abgewinscht". Da die Retter am Seil nicht mehr über Funk mit dem Windenoperator der Maschine in Verbindung stehen, sind alle Kommandos nur mit Handzeichen und Blickkontakt möglich. Mit Patient geht es dann wieder den gleichen Weg in einer "Rettungswindel" oder im "Patientenbergesack" zurück in die Maschine.

Die neun neuen Luftretter sind im gesamten DRK - Landesverband Westfalen - Lippe einmalig. Mit derzeit zwei Hubschraubern ist diese Spezieleinheit einsatzbereit. Eine Maschine steht am Bundeswehr Fliegerhorst in Nörvenich. Der "SAR 41" des Maschinentyp Bell UH-1D hat sich seit Jahren bei der Bundeswehr bewährt. Ausgestattet ist diese Maschine mit einer 45 m langen Außenwinde, eine "EC 145" mit einer 90 m langen Außenwinde steht im Nachbarbundesland Hessen bei einer Fliegerstaffel der Landespolizei bereit.

Vorgesehen ist die Unterstützung aus der Luft für Einsätze in schwierigem Gelände, in Loipen und in Windenergieanlagen. Da fast alle Einsatzkräfte der Bergwacht Winterberg gleichzeitig hauptamtliche Rettungsassistenten sind, kann jeder Patient maximal medizinisch versorgt werden, bevor er dem Rettungsdienst übergeben wird.


Die neuen Luftretter der Bergwacht Sauerland:

(v.li.) Jan Büttner, Markus Klauke, Bergrettungsarzt Dr. Stefan Beste, Philipp Wiese,

Markus Hennecke, Alexander Kersting, Kai Schrichten, Tobias Lutter und Marc Ramspott

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5 Einsatzkräfte der Begwacht Winterberg absolvierten in der Zeit von Sonntag, 8.1. - Sonntag, 15.1.2012 den Bergwacht Winterrettungslehrgang im österreichischen Kleinwalsertal. Während einer Sichtung in verschiedenen praktischen Teilen wurden die Teilnehmer durch die Lehrgangsleitung der Brgwacht Hessen in gleichstarke Teams eingeteilt.

Tagsüber wurden die Skigebiete Kanzelwand, Fellhorn, Ifen, Walmendingerhorn und Heuberg auf Ski in den einzelnen Teams erkundet. Mit dem Akia - Rettungsschlitten ausgestattet wurden praktische Fallbeispiele auf- und abseits der Pisten durchgeführt. Hierbei mussten die Verletzten versorgt und im Akia gelagert werden, bevor sie ins Tal abtransportiert werdn konnten.

Nach einem abendlichen Refarat über die Lawinenrettung ging es einen Tag später ins Gelände. Hier wurde ein Steilstück für eine Lawinenübung präpariert. In kurzen Abständen wurde das Steilstück mit den Lawinensonden "sondiert". Bestand ein Verdacht, etwas gefunden zu haben, wurde die Fundstelle markiert und mit Lawinenschaufeln frigelegt.

Einen Tag vor den Prüfungen stand noch eine Nachtübung auf dem Programm, die abends um 22:00 Uhr begann. Eingeteilt in 4 Gruppen machten sich auch die Teilehmer der Bergwacht Sauerland auf den Weg, die 4 vermisten Personen zu suchen. Hier mussten sich alle Gruppen auf ihre erworbene Ortskunde der letzten Tge verlassen. Eine im Nachhinein korrekte taktische Entscheidung, einen anderen Weg als alle anderen Gruppen einzuschlagen brachte die sauerländischen Bergretter zum Ziel. Sie fanden in der Dunkelheit alle  vermissten Personan, führten eine Sichtung durch und versorgten die Paienten notfallmedizinisch. Über Funk wurden die anderen 3 Rettungsteams angefordert. Zusammen konnten alle Patienten im Akia - rettungsschlitten ins Tal gefahren werden.

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Ab sofort ist die Homepage der Bergwacht Winterberg online! Viel Spass auf unseren Seiten!!

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