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Am Montag, 11.4.2016 wurde die Bergwacht Winterberg um 17:15 Uhr zu einem Höhenrettungseinsatz "Gleitschirmflieger im Baum" bei Elpe alarmiert. Bereits 3 Minuten nach der Alarmierung rückten die Bergretter aus. Vor Ort entschied sich der Einsatzleiter der Feuerwehr die unverletzte Pilotin aus Niedersachsen mit der Drehleiter, die sicher in Stellung gebracht werden konnte zu retten. Die Bergwacht Winterberg kam nicht zum Einsatz und rückte wieder ab.

 

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Am 6.4.2016 erhielten 6 Bergretter der Bergwacht Winterberg eine Einweisung an der Windenmaschine Bell UH-1D SAR 41 auf dem Bundeswehr - Fliegerhorst in Nörvenich. Da diese Maschine für die Bergwacht Winterberg der einzigste verfügbare Hubschrauber mit einer Rettungswinde in NRW ist, ist ein regelmäßiger Austausch zwischen den Besatzungen des SAR 41 und der Bergwacht Winterberg ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit. Nach der Einweisung nahmen die Bergretter noch an einer notfallmedizinischen Fortbildung der Bundeswehr teil. Im Sommer ist ein 2- tägiges Schulungsprogramm in Theorie und Praxis geplant.

 

SAR 41 - stationiert am Bundeswehr Fliegerhorst in Norvenich.

 

Hängeprobe an der Rettungswinde des SAR 41.

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Die Geschäftsführung der "Skilifte Poppenberg GmbH" überreichte der Bergwacht Winterberg zum Ende der Wintersaison 2015/2016 und zu Beginn der bevorstehenden Sommersaison 2016 eine Spende in Form einer neuen Gebirgstrage der Fa. TYROMONT! Dafür möchten wir uns auch auf diesem Wege nochmals herzlich bedanken und freuen uns auch in Zukunft auf eine Enge und Gute Zusammenarbeit ! ! !

 

Übergabe der neuen Gebirgstrage.

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Alle 2 Jahre findet ein durch die Bergwacht Hessen organisierter Winterrettungslehrgang im österreichischen Kleinwalsertal statt. In diesem Jahr nahmen Teilnehmer der Bergwacht Hessen, Westfalen und Rheinland - Pfalz vom 31.1. - 7.2.2016 an dem einwöchigem Abschlusslehrgang teil. Wie in jedem Jahr begann der erste Tag mit einem Skieingangstest. Hier wird jeder Bergretter einzeln in seinem skifahrerischen Können begutachtet, bewertet und je nach Leistungsstand in entsprechende gleichstarke Gruppen eingeteilt, die dann die gesamte Woche über in diesen Gruppen sämtliche Einheiten des Lehrgangs absolvieren. Dazu gehören z.B. mögliche Verbesserung der eigenen Skitechnik, Patientenversorgung auf Skipisten mit Transport im Akia, eine Lawinenübung inkl. Umgang mit der Lawinensonde, LVS - Gerät und Lawinenschaufel. Abends endet jeder Ausbildungstag mit unterschiedlichen Fachvorträgen. Am Ende des Winterrettungabschlusslehrgang durchläuft jeder Teilnehmer eine theoretische und praktische Prüfung. Alle Teilnehmer erzielten positive Ergebnisse und bestanden alle Prüfungsteile! Seitens der Bergwacht Winterberg nahmen Sebastian Rasche und Torsten Winkels am Abschlusslehrgang teil. Phillipp Wiese absolvierte den ersten Teil zum Ausbilsder in der Winterrettungsausbildung!

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

                                                                   Foto: Bergwacht Hessen                                        

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Am 6. März 2016 war es wieder soweit! Zum 2. mal gastierte der Snowboard - Weltcupzirkus zum Weltcupfinale in Winterberg. Das DRK des KV Brilon war für den gesamten Sanitätsdienstlichen Bereich zuständig. Die Bergwacht Winterberg übernahm mit 16 Bergrettern den "Abschnitt Rennstrecke". Während des Rennen versorgten die Bergretter 3 gestürzte Snowboard - Profis noch auf der Rennstrecke, bevor sie mit dem AKIA ins Tal abtransportiert wurden.

 

Startbereich des Snowboardweltcupfinale 2016 in am "Poppenberg" in Winterberg.

 

Das Team "Abschnitt Rennstrecke" der Bergwacht Winterberg im Jahr 2016.

 

 

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Am Montag, 14. März 2016 wurde die Bergwacht Winterberg um 14:54 Uhr zu einem Höhenrettungseinsatz in Elpe alarmiert, wo ein Gleitschirmfliegerpilot nach einem Strömungsabriss stark in den Sinkflug gedrückt wurde. Dabei klappte sich der Schirm teilweise zusammen, was ein kontrolliertes Steuern unmöglich machte. Der Versuch auf einer Freifläche zu landen endete bereits in ca. 10 Meter Höhe in einer Fichte, so der Pilot nach der Rettungsaktion.

Nach dem Alarm konnte ein Teil der Bergretter direkt ohne Zeitverzögerung aus dem Skigebiet Winterberg ausrücken. Die Pistenrettung im Skiliftkarussell Winterberg wurde dabei weiterhin sichergestellt.

Bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort rüsteten sich die Bergretter im "Bergwacht Winterberg 1 GW Bergrettung 1" aus. Ein Bergretter, der mit Baumsteigeisen ausgestattet war stieg über eine Steckleiter der Feuerwehr soweit in den Baum, bis er am Stamm weiter zum Gleitschirmpiloten aufsteigen musste. Durch das Setzen von Sicherungen am Stamm kann der Bergretter gesichert in die Baumkrone klettern. Der Pilot konnte gesichert in seinem "Sitzsack" zu Boden abgeseilt und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Der Aufstieg zum Piloten erfogte erst über die Steckleiter der Feuerwehr,

dann weiter mit speziellen Baumsteigeisen.

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