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Am Sonntag, 19.10.2014 wurde die Bergwacht Winterberg um 10:03 Uhr von der Leitstelle des Hochsauerlandkreis zu einem Höhenrettungseinsatz im "alten Skigebiet" Elpe, alarmiert. Ein Flugschüler der ansässigen Gleitschirmflugschule war zu nahe an die angrenzenden Bäume geflogen und verfing sich mit seinem Schrim in der Baumkrone einer großen Eiche. Bei Eintreffen am Einsatzort entschieden sich die Bergretter, den SAR 41 vom Bundeswehr - Fliegerhorst Nörvenich, der mit einer 45 m - Außenrettungswinde ausgestattet ist nachzufordern. Der Grund dafür war die ungünstige Lage des Gleitschirmflugschüler, der sich am Rand der Eiche in ca. 15 m Höhe befand. 2 Bergretter stiegen gesichert in den Baum vor. Durch die lange Vorlauf- und Anflugzeit des Hubschrauber gelang es den Bergretten den Flugschüler im Baum zu sichern, der sich selbst vom Schirm trennen konnte. Über die gesetzte Sicherung konnte er 10 Minuten vor Landung des SAR 41 unbeschadet abgelassen werden.

 

Lage des Gleitschirmflieger in der Eiche. Am Boden wurde durch die

Feuerwehr ein "Sprungretter in Stellung gebracht.

 

Gesicherter Aufstieg eines Bergretter in die Eiche.

 

Gesichert konnte der Gleitschirmfliegerpilot abgeseilt werden.

 

Anflug des SAR 41, stationiert am Fliegerhorst Nörvenich.

 

Durch einen Bergwacht - Luftretter wurde der SAR 41 eingewiesen.

 

Nach der Landung wurde die aktuelle Einsatzlage besprochen.

 

Das alarmierte Team der Bergwacht Winterberg vor dem SAR 41.

 

Mit im Einsatz waren:

- Rettungsdienst Hochsauerlandkreis, RW Olsberg

- Löschgruppe Elpe,

- Löschzug Winterberg

- Polizei

- SAR 41

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Am Samstag, 18. Oktober 2014 standen für die Bergwacht Winterberg gleich 2 Übungstermine auf dem Programm. Um 9 starteten die Bergretter zusammen mit dem Liftbetreiber des Skigebiet "Poppenberg" die Sesselliftevakuierungsübung im Skiliftkarussell Winterberg. Nach einem stärkendem Mittagessen ging es um 13 Uhr an der 2013 erbauten 4er - Sesselbahn "Osthang" im Skigebiet Postwiese in Neuastenberg weiter. Auch hier waren neben den Liftbetreibern zahlreiche Personen des Liftpersonal anwesend, die sich aktiv an der Evakuierungsübung beteiligten. Vor der Wintersaison 2014/2015 stehen in den nächsten Wochen noch weitere Evakuierungsübungen für auf dem Programm.

Das Liftpersonal wird in das BW - Evakuierungssystem eingewiesen...

 

... um später selbst am "Sessel" aktiv zu werden.

 

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Am Sonntag, 15. Juni 2014 wurde die Bergwacht Winterberg um 12:14 Uhr von der Rettungsleitstelle des Hochsauerlandkreis in Meschede zu einem Höhenrettungseinsatz alarmiert. Einsatzstichwort: Gleitschirmflieger in 25 m Höhe! Kurz nach dem Alarm rückten die Bergretter aus, um den unverletzten Piloten aus seiner Lage zu befreien.

 

Aufstieg in 25 m Höhe...

 

...wo sich der Gleitschirm verfangen hat.

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Wir gratulieren der Bergwacht Bayern für die erfolgreiche 274 -stündige Rettungsaktion des schwerverletzten Höhlenforscher, der am Pfingssonntag in der Riesending - Schachthöhle bei Berchtesgaden nach einem Unfall aus 1000 Meter Tiefe in einer sehr schwierigen und komplexen Rettungsaktion gerettet werden musste! In enger Zusammenarbeit mit internationalen Bergrettungsspezialisten aus Österreich, der Schweiz, Italien und Griechenland konnte der verletzte Höhlenforscher erfolgreich gerettet werden!


HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH aus dem Hochsauerland!!!

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Während des gesamten Pfingstwochenende stellten die weltbesten "Paraglider" im hochsauerländischen Elpe bei den Geschicklichkeitsflügen ihr Können unter Beweis. Gleichzeitig nutze die Gleitschirmflugschule Elpe das Event um nach einem Umbau diese wieder neu zu eröffnen und einzuweien. An allen Veranstaltungstagen war die Bergwacht Winterberg vor Ort und musste täglich verschiedene Verletzungen nach Unfällen versorgen.

Ein Gleitschirmfliegerpilot in der Flugphase...

 

...bevor er in den "Punktlandeanflug" geht.

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Nach 4 langen Einsatztagen und über 450 geleisteten Dienststunden ohne die Vor- und Nachbereitungsphase konnte die Bergwacht Winterberg das Dirt Masters 2014, Europas größtes Bikefestival mit über 1.800 Startern und über 35.000 Besucher am Sonntag, 1. Juni in den Abendstunden beenden. Seit Donnerstag, 29. Mai waren täglich bis zu 11 Bergretter der Bergwacht Winterberg und ein Notarzt an der Downhill - Strecke im Einsatz. Gleichzeitig waren die Bergretter mit einem ATV und einem KTW für den internen Patiententransport innerhalb des Veranstaltungsgelände zuständig. In der Downhill - Strecke versorgten die Bergretter insgesamt 3 schwerverletzte Fahrer, die mittels eines Rettungsgerät von der Bergwacht aus der Strecke gerettet werden mussten. Ein Fahrer kam mit einem schweren Wirbelsäulentrauma direkt mit einem Rettungshubschrauber in ein Traumazentrum. Des weiteren mussten weitere 25 leichtverletzte Fahrer in der Downhill - Strecke von der Bergwacht Winterberg versorgt werden.

 

Die Bergwacht Winterberg stationierte sich an verschiedene Streckenabschnitte.

 

Spektakuläre Rennen lieferten sich die Fahrer in der Down Hill - Strecke.

 

Rettung eines Fahrers mittels "Rettungsgerät" aus der Strecke.

 

Übergabe eines Patienten von der Bergwacht an den Rettungsdienst.

 

Der Fahrer mit dem schweren Wirbelsäulentrauma wurde direkt

 aus der Strecke in ein Traumazentrum geflogen.

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