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Nach 4 langen Einsatztagen und über 450 geleisteten Dienststunden ohne die Vor- und Nachbereitungsphase konnte die Bergwacht Winterberg das Dirt Masters 2014, Europas größtes Bikefestival mit über 1.800 Startern und über 35.000 Besucher am Sonntag, 1. Juni in den Abendstunden beenden. Seit Donnerstag, 29. Mai waren täglich bis zu 11 Bergretter der Bergwacht Winterberg und ein Notarzt an der Downhill - Strecke im Einsatz. Gleichzeitig waren die Bergretter mit einem ATV und einem KTW für den internen Patiententransport innerhalb des Veranstaltungsgelände zuständig. In der Downhill - Strecke versorgten die Bergretter insgesamt 3 schwerverletzte Fahrer, die mittels eines Rettungsgerät von der Bergwacht aus der Strecke gerettet werden mussten. Ein Fahrer kam mit einem schweren Wirbelsäulentrauma direkt mit einem Rettungshubschrauber in ein Traumazentrum. Des weiteren mussten weitere 25 leichtverletzte Fahrer in der Downhill - Strecke von der Bergwacht Winterberg versorgt werden.

 

Die Bergwacht Winterberg stationierte sich an verschiedene Streckenabschnitte.

 

Spektakuläre Rennen lieferten sich die Fahrer in der Down Hill - Strecke.

 

Rettung eines Fahrers mittels "Rettungsgerät" aus der Strecke.

 

Übergabe eines Patienten von der Bergwacht an den Rettungsdienst.

 

Der Fahrer mit dem schweren Wirbelsäulentrauma wurde direkt

 aus der Strecke in ein Traumazentrum geflogen.

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Seit Donnerstag, 29. Mai ist die Bergwacht Winterberg für 4 Tage bei europas größtem Bikefestival in Winterberg im Dauereinsatz. Einen detailierten Einsatzbericht wirde es nach diesem "Riesenspektakel" im Hochsauerland an dieser Stelle geben!


Infos unter: Dirt Master 2014

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Für 3 Anwärter der Bergwacht Winterberg läuft die Ausbildung zum Sommerrettungsabschlusslehrgang 2014 auf Hochtouren. Insgesamt müssen die Anwärter in der Bergwacht - Sommerrettungsausbildungsphase eine 80- stündige Vorausbildung durchlaufen, bevor sie zu dem 40- stündigen Abschlusslehrgang Ende Juni bei der Bergwacht Hessen zugelassen werden. Die Ausbildung findet an verschiedenen Objekten und Felswänden im Hochsauerland statt.

 

Der Bergsee "Meisterstein":

Ausbildungsstützpunkt der Bergwacht Winterberg.

 

Aufbau und Funktion des "Bergwacht - Statikseilsystem".

 

 

 

 

 

 

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Die Höhenretter der Berufsfeuerwehr Düsseldorf waren für eine Woche lang in und um Winterberg aktiv und haben an den verschiedensten Objekten geübt. Unter anderem standen die St. Georg Sprungschanze, der 6er - Sessellift Quickjet und der Hochheideturm im Fokus der Höhenretter. Am letzten Tag ihres Aufenthalt im Hochsauerland trafen sich die Höhenretter der Berufsfeuerwehr mit einigen Bergrettern der Bergwacht Winterberg an der Bergrettungswache um die Rettung verunglückter Gleitschirmflieger aus Bäumen zu üben.

Übungsvorbereitung zum Szenario "Gleitschirmflieger im Baum..."

 

Aufstieg eines Höhenretter der BF - Düsseldorf auf den Baum.

 

Übernahme des Gleitschirmflieger in ein externes Sicherungssystem.

 

Im "Gleitschirmsitzsack" wird der Pilot gesichert abgelassen.

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Marc Ramspott, Technischer Leiter der Bergwacht Winterberg nahm von Freitag, 2. Mai - Sonntag, 4. Mai an der Technischen Leiter Tagung der Bergwacht Hessen im "Fuldarer Haus" auf der Maulkuppe" in der hessischen Rhön teil. Da die Einsatzkräfte der Bergwacht Sauerland sämtliche Lehrgänge bei der der Bergwacht Hessen absolvieren, ist es wichtig, die Bergwachtanwärter schon in der Vorausbildung auf die geforderten Prüfungsabschnitte vorzubereiten. Während der 3 Veranstaltungstage wurden die Technischen Leiter auf die neuen Ausbildungsinhalte in der theoretischen sowie praktischen Ausbildung eingewiesen.

Praktische Einweisung in das Statikseilsystem.

 

Übergabe neuer Gebirgstragen für die Bergwacht Hessen.

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Am 1. Mai wurde die Bergwacht Winterberg um 18:26 Uhr zu einem weiteren Höhenrettungseinsatz alarmiert. Im Bereich der Skilift - Gipfelstation des Fort Fun - Fluggelände verfing sich ein Gleitschirmflieger in einer 22 Meter hohen Fichte und konnte sich und sein Schirm nicht selbst befreien. 4 Bergretter sorgten für einen reibungslosen Rettungsablauf aus der Baumkrone. Da sich der Gleitschirmfliegerpilot sehr lange in seinem Gurtgeschirr befand wurde er wegen einem entstandenem "Hängetrauma" mit dem Rettungswagen in das winterberger Krankenhaus gebracht.

 

Aufstieg in die Baumkrone...

 

... um den Piloten aus 22 Meter Höhe zu retten.

 

Der "Aufstiegsbaum" nach der Rettungsaktion. Einen Tag später

konnte der Gleitschirm von den Bergrettern geborgen werden.

 

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